Topkapı-Palast
Der Palast der Sultane auf Sarayburnu: Höfe, Diwan, Schatzkammer und Terrassen über dem Wasser. Datierter Eintritt, online auf der eigenen Website.

Eine zweigeschossige Felsenkirche am Ortsrand von Gülşehir in Kappadokien, bekannt für die bemalte Oberkirche und ein seltenes Jüngstes Gericht.
Am Ortseingang von Gülşehir in der Provinz Nevşehir liegt die St.-Jean-Kirche, in den weichen Vulkanfels gehauen – genau genommen sind es zwei Kirchen übereinander. Im Untergeschoss befindet sich eine Kapelle auf Kreuzgrundriss mit Tonnengewölbe, dazu Gräber, Weinkeller, ein Wasserkanal und Räume, die wohl dem Kirchenpersonal dienten. Die Kuppel ist eingestürzt, der Schmuck schlicht: geometrische Muster und Kreuze, direkt in den Fels geritzt.
Der eigentliche Höhepunkt liegt oben. Die obere Kapelle hat eine einzelne Apsis und ein Tonnengewölbe; an den Wänden erzählen bemalte Friesbänder das Leben Jesu. In der Apsis erkennt man die Deesis, Heilige sowie pflanzliche und geometrische Motive rahmen Nischen und Fassade. Die Kirche wird ins 13. Jahrhundert datiert und gehört zu den wenigen einschiffigen Kirchen dieser Zeit in der Region.
Besonders macht sie die Ikonografie: Ein Jüngstes Gericht findet sich nur in wenigen Felsenkirchen der Gegend. Gülşehir selbst, am Südufer des Kızılırmak, lohnt einen kurzen Spaziergang, etwa zum osmanischen Komplex aus Moschee, Medrese und Brunnen, den ein Großwesir stiften ließ.


Laut Liste des Ministeriums öffnet es um 08:00 und schließt um 17:00 (letzter Einlass 16:15). Täglich geöffnet.
Nein. Diese Website verkauft keine Tickets. Topkapı-Palast, Cisterna Basilica, Hagia Sophia und Dolmabahçe-Palast gibt es auf unseren Schwesterseiten; für St.-Jean-Kirche in Gülşehir kaufen Sie an der Kasse oder im offiziellen E-Ticket-System des Ministeriums.
St.-Jean-Kirche in Gülşehir liegt in der Provinz Nevşehir, Türkei — Gülşehir/Nevşehir.

Eine in den Fels geschlagene byzantinische Kirche von 964–965 bei Göreme, zweigeschossig, mit Mönchsräumen unten und Fresken von Kaiser Nikephoros Phokas und seiner Familie.

Drei Feenkamin-Täler in Kappadokien, einst christliche Klostersiedlung, mit Felsenkirchen, der Kapelle des heiligen Simeon und Taubenhäusern.

Eine Felsenkirche aus dem 10. Jahrhundert im El-Nazar-Tal bei Göreme, im archaischen Stil mit Szenen aus dem Leben Christi bemalt.

Die wertvollste Kirche des Freilichtmuseums Göreme, eine Felskirche mit Kreuzgrundriss, deren Fresken wegen des spärlichen Lichts farbintensiv blieben.

Kappadokiens bekannteste in den Fels gehauene Klosteranlage mit freskengeschmückten Kirchen, Kapellen und Refektorien aus dem 4. bis 13. Jahrhundert.

Ein Labyrinth aus in den Tuff geschlagenen Räumen und Gängen bei Kaymaklı, acht Ebenen tief, als Zuflucht gebaut und auf vier beleuchteten Ebenen begehbar.
Vier Istanbuler Wahrzeichen, jedes auf der eigenen Website der Agentur hinter diesem Führer – datierter Eintritt, kostenlose Stornierung bis 24 Stunden.
Der Palast der Sultane auf Sarayburnu: Höfe, Diwan, Schatzkammer und Terrassen über dem Wasser. Datierter Eintritt, online auf der eigenen Website.
Justinians großes unterirdisches Wasserreservoir: 336 Säulen im stillen Wasser und die beiden Medusenhäupter. Fast-Track-Eintritt mit digitalem Audioguide.
Justinians Kathedrale, die Moschee der Sultane und heute wieder eine aktive Moschee. Das Ticket gilt für die obere Besuchergalerie.
Ein Palast des 19. Jahrhunderts direkt am Wasser: der Selamlık, der Zeremoniensaal unter seinem Kronleuchter, die Kristalltreppe und der Harem.